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Category Archives: Hochzeitsfotografie

Ihr Lieben,
vielleicht wisst Ihr es schon, auch wir werden dieses Jahr „Ja“ sagen und heiraten.
Wir sind beide schon ein bisschen aufgeregt und ganz fleißig dabei, unsere Garten-Vintage-Landhochzeit zu planen.
Zum Heiraten gehört natürlich auch ein Junggesellinnenabschied. Meinen durfte ich Ende April erleben.

Meine beiden Trauzeuginnen und Schwesterherzen Sabine und Julia überlegten sich etwas, für mich, Unvergessliches.Junggesellinnenabschied auf Wangerooge21
Sie beschlossen die Braut nach Wangerooge zu entführen. Vor genau 21 Jahren waren wir dort schon einmal. Zugegeben, damals waren wir noch ein bisschen kleiner und
ziemlich grün hinter den Ohren. Diesen Schwesternurlaub haben wir nie vergessen. Er war etwas Besonderes.

Meine Schwestern sind die Besten. Ihr glaubt gar nicht wie glücklich ich bin, zwei so großartige Schwestern an meiner Seite zu haben. Besser geht’s nicht.
Klar musste die Kleine das ein oder andere Mal beim Verstecken spielen, uns suchen, obwohl wir schon längst wieder
im Haus waren (Tut uns jetzt noch leid, Sorry, Julia!). Wir haben aber immer zusammengehalten bis heute.

Deswegen entschlossen die beiden, dass nur wir drei meinen Junggesellinenabschied feiern. Ich habe meine Freundinnen unglaublich lieb, aber
dieses Wochenende zu dritt war für mich der perfekte Jungesellinenabschied.

Nur wir drei . Das Meer . Die Weite . Prosecco . Zeit zum Reden . Zeit zum Sein . Zeit zum Lachen .

Danke meine Herzen . Ich hab Euch lieb .Junggesellinnenabschied auf Wangerooge20

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Rosenblatt & Fabeltiere

Als ich noch ein Pauli-Küken war, da entdeckte ich in meiner Lieblings-Clemens-Schultz-Straße, Rosenblatt und Fabeltiere.
Ein ganz bezaubernder Laden. Hier gibt es gehäkelte Rasseln, siebgedruckte T-Shirts, wundervolle Karten, Kleider, und ganz schön süße Kinderkleidung.
Immer wenn in meinem Freundeskreis ein Baby geboren wird, gibt es ein Geschenk von Rosenblatt & Fabeltiere. Jeder, der hier einkauft, kauft nicht nur ein mit Liebe gestaltetes
Produkt, hier unterstützt man auch ein ganz besonderes Projekt.
Zitat Rosenblatt und Fabeltiere: “ Zur Zeit sind 15 Menschen mit psychischen Handycaps und vielfältigen Begabungen und Freude an Design, Produktion und Verkauf von Mode und Accessoires, bei Rosenblatt und Fabeltiere tätig. Wir lieben Mode und schöne Dinge und die Idee, dass man nicht perfekt sein muss, um etwas zu erschaffen, das die Welt ein bisschen schöner, bunter und vielleicht sogar besser macht. Deshalb finden wir Produkte toll, die verträglich und fair für Umwelt und Produzenten sind. Der Großteil unserer Kollektion besteht daher aus fair gehandelten und Bio-Textilien. Unsere selbst genähten Produkte stellen wir zum größten Teil aus recycleten Stoffen her.“

Ich bin beeindruckt von diesem Team und den vielfältigen Ideen. Jeder macht das, was er am Besten kann und macht dieses Projekt zu einem großen, wundervollen Ganzen.

Ich bin unglaublich stolz, dass ich für Euch, liebe Rosenblätter und Fabeltiere, Eure neue Kollektion fotografieren durfte.
Mir hat es riesig Spaß gemacht und Eure Kekse waren der Hammer.

Vielen Dank an die wunderschöne Amelie Jaquet, lass Haare wehen..

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Mein Lieblings-Arbeits-Platz auf dem Kiez

Ihr Lieben, wie versprochen, ist das Jahr 2016 ein Jahr der Veränderungen.
Meine neue Internetseite konntet ihr Euch ja schon in Ruhe anschauen. Ein weiteres Projekt in diesem Jahr war eine räumliche Veränderung. Wie jeder, der mich in meinem alten Büro besucht hat, weiß, es war sehr klein. Ein bisschen zu klein für ein großes Mädchen. (Ganz ehrlich. ich habe mich ganz schön oft gestoßen, dass liegt natürlich auch ein bisschen an mir und meiner Paddeligkeit, nicht an meinem alten Atelier, aber pssst das weiß ja keiner.) Jedenfalls, durch ganz viel Glück und ganz schön viel Arbeit, ist es soweit: Tadaaa, ich habe ein neues Atelier, im selben Haus aber im EG – mit eigenem Eingang.
Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich darüber freue. Hier habe ich ein bisschen mehr Platz und kann mich so wie ich bin, etwas entfalten. Hier kann ich Euch auf einen Kaffee einladen, im Sommer vor der Tür sitzen – Cornern – und natürlich wundervolle Hochzeiten bearbeiten.
So, ich gehe jetzt Kaffee kochen, Ihr schaut Euch die Bilder an und dann kommt Ihr mich besuchen, dann ist der Kaffee auch fertig.
Herzlich Willkommen.

Freue mich auf Euch.
Liebste Frühlings-Glitzer-Grüße

Frau Siemers/ Hochzeitsfotograf Hamburg/Neues Stelier auf St. Pauli/ Interieur EingangFrau Siemers/ Hochzeitsfotograf Hamburg/Neues Stelier auf St. Pauli/ Interieur3Frau Siemers/ Hochzeitsfotograf Hamburg/Neues Stelier auf St. Pauli/ Interieur DetailsFrau Siemers/ Hochzeitsfotograf Hamburg/Neues Stelier auf St. Pauli/ Interieur3Frau Siemers/ Hochzeitsfotograf Hamburg/Neues Stelier auf St. Pauli/ Interieur2Frau Siemers/ Hochzeitsfotograf Hamburg/Neues Stelier auf St. Pauli/ Interieur

Über meine Monster, besondere Gefährten, einen furchtlosen Piraten, seiner Piratenbraut und der Erkenntnis, dass man einmal mehr aufstehen sollte als hinfallen.

Freitag 15.01.2016
Eigentlich bin ich schon den ganzen Tag aufgeregt. Einmal, weil ich weiß, dass die Workshops bei Steffen einiges mit mir machen und zweitens, neue Fotografenkollegen kennenzulernen,
ist immer aufregend. Ich bin sozusagen Wiederholungstäter, nach dem Hochzeitsworkshop und der Mindclass geht es nun in Runde drei – Die Masterclass.
Jedes Mal, wenn ich das Heidestudio verlasse, habe ich das Gefühl, einen großen Schritt in die richtige Richtung zu machen.
Das kommt, weil Steffen unfassbar viel Wissen und Erfahrung preisgibt, Dich mit Tips und Tricks beschenkt und weil er, der Pirat, mit seiner entfesselnden,
unfassbar ehrlichen Art, Dir ordentlich den Kopf wäscht.

Samstag 16.01.2016
Nach tiefem Schlaf und einem Kaffee geht die Reise los. Zugegeben, aus Hamburg ist es nicht weit, das Wort Reise ist fast zu groß.
Es fühlt sich an wie eine Reise, nicht wie eine große Urlaubsreise, eher wie eine Reise zu mir und zu meinen Monstern.
Ich habe das große Glück, meine erste Gefährtin Steffi schon während dieser Reise kennenlernen zu dürfen.
Eine großartige Frau und eine tolle Fotografin. Bei Steffi fragt man sich, wann macht die Frau das alles? Selbstständig als Friseurin – dann noch Fotografin, Bloggerin, Grafikerin.

Zu dem Zeitpunkt sitzt schon ein erstes kleines Monster auf meiner Schulter  – Bin ich gut genug?

Der erste Blick auf das Heidestudio ist immer ein bisschen wie im Märchen. Ein so zauberhafter Ort. Man fühlt sich gleich ein bisschen wie zu Hause.
Christina öffnet die Tür und Du weißt, in diesen zwei Tagen ist das Dein zu Hause. Das fühlt sich so gut an.

An der legendären Tafel sitzen unsere Mitgefährten Lars, Mike und Jörg. Ich habe sie gleich gern.

Der erste Workshoptag beginnt – mit einem großartigen Frühstück. Lecker.
Liebe Christina, ich hoffe sehr, dass Du irgendwann einmal ein Kochbuch heraus bringst. Ich bestelle jetzt schon einmal eines vor.
Wir unterhalten uns und lernen uns kennen.

Dann die erste Frage vom Stilpiraten, was erwartet Ihr von der Masterclass?
Ich erhoffe mir – schwer zu beschreiben, was ich erhoffe. Man muss dazu sagen, das ich eine Ausbildung zur Fotografin gemacht habe, die großartig war, ich im
nachhinein aber das Gefühl habe, dass ich mir dadurch ein bisschen die Flügel genommen habe. Ich möchte wieder fliegen.
Wenn ich ehrlich bin, möchte ich auch Bestätigung. Jeder Fotograf möchte das.

Schon sitzt ein zweites Monster auf meiner Schulter –  Genug?

Wir stürzen uns in die Flut der Masterclass, Steffen erklärt uns unseren Wahrnehmungsprozess und wie wir ihn für uns nutzen können.
Es geht ums Scheitern, wieder-Aufstehen, unglaublich tolle Inspirationsquellen, Vergleichsbilder, den eigenen Stil finden.
Es geht ums Üben, Üben, Üben. Denn wer in der Bundesliga spielen will, muss auch wie ein Bundesligaspieler trainieren.

Dann kommt Ponny – Ihr glaubt gar nicht wie sehr wir uns gefreut haben, dass wir diese wunderschöne Frau fotografieren dürfen.
Wow – was für ein Geschenk.
Der Praxisteil beginnt. Einfach inspirierend, einen so großen Einblick in die Gestaltungsküche des Stilpiraten zu bekommen.
„Du musst Dir nur gute Bedingungen schaffen, schon ist alles ganz einfach.“
Wir spielen mit Licht, geben uns gegenseitig Tipps, fotografieren und reden, reden, reden.

Mit einem leckerem Essen geht Tag 1 zu Ende, fast.
Die Bildbesprechung steht uns noch bevor. Ich schreibe das so, weil das für mich einfach ziemlich aufregend ist.

Auf meinen Schultern sitzen ca. 10 Monster, die laut rufen: „Nicht genug, nicht genug“. Sie heißen übrigens Selbstzweifel.
Dann geht es los. Vor mir sind Lars und Jörg dran, dann komme ich an die Reihe. Nachdem ich die Bilder der anderen beiden
gesehen habe, hänge ich nur noch auf meinem Stuhl. Die Selbstzweifel sind zu schwer.
Doch Steffen, behutsam und feinfühlig, holt mich mit gesunder Kritik und Verbesserungsvorschlägen wieder auf den Stuhl zurück.
Ich sitze wieder aufrecht. Mir ist klarer denn je: üben, üben, üben.
Wir fünf Gefährten unterhalten uns noch bis tief in die Nacht über Fotografie und über alles.

Sonntag 17.01.2016
Die Nacht selber erlebe ich eher als einen Strudel von Gedanken. Der erste Tag war schon so intensiv.
Die Monster sind wieder da und hüpfen zu Hunderten auf meiner Bettdecke. Wie soll man da schlafen?
Beim Aufstehen habe ich dann meinen Tiefpunkt.
Jetzt muss alles raus, dieser Scheiß Selbstzweifel, der mich nur runterzieht und traurig macht.
Ich mache mich selber fertig mit dieser ewigen Denkerei. Ich weine – Steffi tröstet mich.

Mit rot verquollenen Augen setze ich mich an den Frühstückstisch. Bedächtige Stille. Ich kann aber auch nichts sagen,
denn dann fange ich wieder an zu weinen.
Einfach weiter machen. Workshop Tag 2 beginnt. Wir kümmern uns um Lichtsetups und um die Kommunikation mit unseren Kunden.
Unsere große Aufgabe ist es an diesem Tag anhand einer Attributliste und inspirierenden Bildern eine Portraitidee zu Steffen und Bertan zu entwickeln.
Das macht richtig Spaß und es ist nicht schwer. Jeder von uns fünf muss eines seiner Konzepte umsetzen.

Im Vieraugengespräch mit Steffen wird mir immer klarer, wie sehr dieser Workshop ein Geschenk für mich ist.
Auf allen Ebenen helfen Steffen und Christina mir, weiter zu gehen.
Ich muss es nur wollen und umsetzen, mich von meinen Monstern lösen oder vielleicht eher mit ihnen arbeiten und einfach nur fotografieren.

Der 2. Tag geht viel zu schnell vorbei, aber ich habe so viel gewonnen.
Ich habe vier großartige Menschen kennengelernt, die mir in kürzester Zeit ans Herz gewachsen sind.
Ich weiß jetzt wie es weiter geht – oder das es überhaupt weiter geht. Ich bringe neue Inspirationen mit nach Hause und Mut.
Ich bin gewachsen.

„Erfolg heißt einmal mehr aufstehen als hinfallen.“

Lieber Steffen, liebe Christina, Danke für diese unglaublich intensive und so gute Zeit bei Euch.
Das, was Ihr für andere Menschen macht, ist unbezahlbar.

Alles Liebe, Nicole

Wenn eine Hochzeitsfotografin sich von ihren Lieblings- Hochzeitsfotografen fotografieren lässt.

Vielleicht wisst ihr es noch nicht, aber bei mir und Fritjof ist es dieses Jahr auch soweit.
Wir wollen heiraten. Das Einzige, dass von Anfang an klar war, waren unsere beiden Hochzeitsfotografinnen
Anika und Melanie von Freiraumfotografie.
Ich liebe ihren Bildstil und die Leichtigkeit die die Bilder ausstrahlen. Natürlich und das ist das Wichtigste sind die Beiden einfach total lieb.

Ihr könnt euch vorstellen das Fritjof als Bänker und ich als Fotografin , die eigentlich immer eher hinter der Kamera
steht, was Fotos anbelangt eher etwas scheu sind.
Ein Engagement Shooting war für uns deshalb super wichtig. Die Freiraumfotografinnen fragten uns im Januar, ganz spontan , ob wir nach
Sankt Peter-Ording kommen wollten und wir sagten ganz spontan .. Juhu, sehr gerne.
Zur Belohnung gab es ein wundervolles Shooting, mit viel Spaß, heißem Kaffee, großartigem Licht, kalten Füßen und wahnsinns Bildern.
Für mich als Hochzeitsfotografin war es natürlich auch sehr spannend die beiden beim arbeiten zu beobachten.  Sehr inspirierend, sage ich da nur.

Danke liebe Melanie und liebe Anika wir freuen uns so riesig über eure Bilder von uns.
So schön das ihr unsere Hochzeit begleitet.Freiramfotografie-fotografiert-Frau-Siemers-in-St-Peter-Ording-1Freiramfotografie-fotografiert-Frau-Siemers-in-St-Peter-Ording-12Freiramfotografie-fotografiert-Frau-Siemers-in-St-Peter-Ording-3Freiramfotografie-fotografiert-Frau-Siemers-in-St-Peter-Ording-4Freiramfotografie-fotografiert-Frau-Siemers-in-St-Peter-Ording-5Freiramfotografie-fotografiert-Frau-Siemers-in-St-Peter-Ording-6Freiramfotografie-fotografiert-Frau-Siemers-in-St-Peter-Ording-7Freiramfotografie-fotografiert-Frau-Siemers-in-St-Peter-Ording-8Freiramfotografie-fotografiert-Frau-Siemers-in-St-Peter-Ording-9Freiramfotografie-fotografiert-Frau-Siemers-in-St-Peter-Ording-10