Wenn Fotografen verreisen/ Teil 2/ New-York

 

New-York

Ihr Lieben,

wenn man zum ersten Mal von den Treppen des U-Bahn-Schachts auf die 5th Avenue tritt,
dann überkommt dich nur ein einziger Gedanke: Überwältigend!
Nie hätte ich gedacht, dass Häuser so hoch sein können und Straßen so lang.
Wir haben uns gefühlt als wären wir inmitten einer Filmszene.
An ursprünglich gesetzten Vorsätzen, wie dem Boykott von Starbucks, sind wir kläglich gescheitert.
Als New-York Anfänger brauchten wir erst einmal drei Tage um überhaupt ein bisschen anzukommen.

Nie werde ich wohl den Besuch bei Tiffanys vergessen. Auch wenn dieser jedes touristische Klischee bedienen sollte, ich fands großartig.
Wenn dir, obwohl du mit einem Rucksack bepackt, von Wind und Regen durchnäßt, die Frisur zerzaust und wuschelig, trotzdem
für ein paar Minuten ein bisschen das Gefühl vermittelt wird, dass auch du ein bisschen Audrey Hepburn bist – dann weißt du, du bist in New York.

New York ist wunderschön im Regen.
Tausend reflektierende Lichter überall und der Wasserdampf der aus den U-Bahnschächten heraufsteigt.
Ich freute mich sogar über ein Taxi, dessen Wasserstrahl mich voll erwischte als es durch eine große Pfütze fuhr.
Das ist also das Carrie Bradshaw Gefühl.

– Cream Cheese Bagel
– Coney Island
– DUMBO
– glitzernde Augen
– MOMA
– Central Park
–  sturzbachartige Regenschauer

Alles das ist New York.

Hier eine kleine New-York Bildsammlung.

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